lebt noch, schreibt aber grad nicht

Diamond Harbour

15. Juli 2008

Letztes Wochenende war es mal wieder ziemlich sommerlich, was besonderes Glück war, da ein Ausflug mit Grillen in Diamond Harbour auf dem Plan stand. Dieser Ort mit vielversprechendem Namen ist südlich von Christchurch, gegenüber von Lyttelton, welches auf der anderen Seite der Port Hills liegt. Und da das Wetter so schön war, habe ich beschlossen, die Strecke von gut 30 Kilometern mit dem Fahrrad in Angriff zu nehmen. Das einzige Hindernis auf dem Weg ist der Dyers Pass, welcher in fast 350 Metern Höhe die Port Hills überquert; ist der einmal geschafft, geht es um die dahinterliegende Bucht herum und noch mal ein kleines bisschen bergauf nach Diamond Harbour. Nach einer ziemlich langen Fahrrad-Pause war die Anreise zwar anstrengend, aber trotzdem schön, und ich bin besonders von meinem neuen Fahrrad begeistert!

Im schon erwähnten Diamond Harbour habe ich dann die temporär ortsansässigen und die mit dem Auto bzw. der Fähre angereisten Teile der Gruppe zu einer schönen Wanderung an der Küste getroffen. Ich finde es immer wieder überraschend, wie viele Pflanzen hier auch mitten im Winter blühen… Nach dem Wandern haben wir dann auch gleich mit den Vorbereitungen für die zu grillenden Hamburger angefangen. Auch dabei gab es für mich mit einer fröhlichen Stunde Holzhackens ein kleines Norwegen-Revival…

Dass hier Winter ist merkt man spätestens dann, wenn es abends schon viel zu früh dunkel und damit recht kühl wird. Aber am Sonntagmorgen war es dann wieder so warm, dass wir draußen mit Aussicht in der Sonne frühstücken konnten, bevor es wieder auf den Heimweg nach Christchurch ging.

Ein paar Bilder gibt es wie immer hier, der Rest ist in der Gallery.

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Viel zu kurz in Schottland

6. Juni 2008

Leider hatte ich diesmal nur fünf Tage Zeit für einen kurzen Besuch in Schottland, aber ein paar wenige Fotos habe ich trotzdem gemacht:

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Kunst

23. März 2008

Heute dann Teil zwei meines Oster-Wochenendes. Wieder bin ich schön früh aufgestanden, und wieder habe ich Tourist in München gespielt. Heute habe ich zuerst die „Schönste Aussicht über München und Umgebung“ genossen, welche es vom „Alten Peter“ gibt, einem Kirchturm gleich am Marienplatz.

Alter Peter von untenFrauenkircheRathaus

Als nächstes habe ich es dann ausgenutzt, dass Museen Sonntags billig sind, und bin für einen Euro in die Pinakothek der Moderne gegangen. Kunst ist schon manchmal komisch, und ich habe jede Menge aus der Kategorie „na das könnte ich auch“ gesehen. Besonders schön das Werk „Rosa Flamingos“, welches aus einem komplett leeren Raum besteht, in dem in der Mitte zwei rosa Wollfäden von der Decke zum Boden gespannt sind. Wird man Künstler, indem man sich sowas ausdenkt, oder muss man schon Künstler sein, damit man es schafft, so etwas ausstellen zu können?

KunstKunstRosa Flamingos

Hellabrunn

22. März 2008

Im Moment ist Ostern, und da ich nur noch drei Wochen hier in München bin auch höchste Zeit, meine Todo-Liste abzuarbeiten. Als erstes also der Zoo, der hier „Tierpark“ heißt, und nur zwei Bushaltestellen von meiner Wohnung entfernt ist. Dazu bin ich extra früh aufgestanden, und habe es geschafft, vor den meisten Familien mit kleinen Kindern da zu sein. Es war zwar sonnig, aber auch ziemlich kalt. Die Kälte wird besonders dann interessant, wenn man sie verläßt und in den Häusern Fotos machen will, weil sie dort nämlich in Kombination mit der hohen Luftfeuchtigkeit sehr effektiv für eine beschlagene Linse sorgt (auf einigen der Drinnen-Fotos leider ganz gut zu erkennen).

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Insgesamt ist der Tierpark wirklich nett, er hat viel Platz und viel Wasser, und dadurch wenige Zäune. Viele der Tiere waren wegen der Temperaturen noch drinnen untergebracht, und als jemand, der schon Löwen, Elefanten und Nashörner im Nationalpark frei hat ‚rumlaufen sehen, muss ich sagen, dass solche Tiere wirklich nicht in Käfige gehören.

Die Fotos gibt es hier.

Vorher – Nachher

19. Januar 2008

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